über mich

Lisa Kuhley

  • Betzavta Trainerin (Demokratiereflexion in Gruppen) seit 2014
  • Gründerin und Koordinatorin des Reparaturcafé- und Bildungsprojekts Café kaputt bei leben.lernen.leipzig e.V. seit 2012
  • Kulturwissenschaftlerin mit Nebenfach Psychologie (Magistra Artium), Abschluss 2012
  • Praktizierende der Vipassana Meditation nach S.N. Goenka seit 2011
  • Kooperative Einzel- und Teamberaterin nach Wolfgang Mutzeck seit 2010
  • Yoginī und Akrobatik-Yoga-Begeisterte seit 2008

Ich bin inspiriert

…von dem Wandlungsspielraum, der sich zwischen dem Notwendigen und dem Unmöglichen erschließen lässt.

…von der Rolle, die Körper und Emotionen in unserer Gesellschaft (nicht) spielen, und davon wie viel Lebendigkeit und Flow durch Körperarbeit entstehen können.

…von Körper-positiven Ansätzen, jenseits der Bewertung von Aussehen und Leistung.

…von emanzipatorischen, kooperativen Lern- und Begleitungsprozessen auf Augenhöhe.

…von Einblicken in verschiedene Leben, Welten und Perspektiven.

…von Zwischenräumen im normativen Geflecht.

…von der Idee einer globalen Gerechtigkeit.

Ich glaube daran, dass das Private politisch ist. Und Politik uns alle berührt.

Ich bin überzeugt, dass es der Welt dient, wenn wir uns achtsamer und authentischer mit uns selbst und unseren Emotionen verbinden. Auch wenn das nicht das Einzige ist, was dringend mehr Wandlungsspielraum vertragen könnte…

Zu meiner gesellschaftlichen Positionierung und meinem Verständnis von Gender:

Ich bin weiblich sozialisiert, genderqueer begeistert, Akademikerin zweiter Generation, in Kasse (ehemaliges “Westdeutschland”) geboren, identifiziere mich mit keiner organisierten Religion und habe keine Behinderungs- oder Rassismus-Erfahrungen.

Ich verstehe und lebe Gender und Körper/Gesundheit mehr und mehr jenseits von binären Kategorien.
Kategorien nutzen wir oft zur Vereinfachung.
Manchmal machen solche Einordnungen Sinn und schaffen Klarheit – vor allem dann, wenn wir sie für uns selbst definieren.
Oft wird’s jedoch lebendiger, wenn wir über die (vermeintlichen) Grenzen hinaus schauen.

Sprich mich gern an, falls Du Fragen zu meinem Umgang hast oder unsicher mit etwas bist.

Alle Körper und Geschlechter sind bei mir herzlich willkommen.